Da stehen Sie nun vor Ihren gesammelten Pokémon-Karten. Ihre Liebe zu Pikachu und Co. brannte einst wie Gluraks Feuerschweif, ist inzwischen aber erloschen – Sie sind dem Poké-Alter schlichtweg entwachsen oder haben mittlerweile einfach andere Interessen.

Nun fragen Sie sich vielleicht, was Sie jetzt mit all den Karten anfangen sollen, die Sie über Monate oder gar Jahre mehr oder weniger aufwändig zusammengetragen haben. Unser Rat: Verwandeln Sie Ihre Pokémon-Karten in Geld. Welche davon besonders viel wert sind und wie Sie beim Verkauf am besten vorgehen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Grundlegendes zum Verkauf von Pokémon-Karten

Online gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um Pokémon-Karten zu hohen Preisen zu verkaufen oder zu versteigern und auf diese Weise Geld zu verdienen. Dabei sind offizielle Verkaufs- und/oder Auktionsportale wie eBay oder Catawiki grundsätzlich zu bevorzugen. Anders als bei eher unbekannten Sammlerplattformen können Sie bei diesen Anbietern vertrauensvoll an die Sache herangehen. eBay ist jedermann hinlänglich bekannt. Auch Catawiki erfreut sich inzwischen großen Zuspruchs. Das überrascht nicht, schließlich bietet das moderne Auktionsportal die Möglichkeit, Pokémon-Karten besonders unkompliziert zu versteigern.

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CATAWIKI ist ein optimale Partner, wenn Sie Pokémon-Karten, online zu überdurchschnittlichen Preisen verkaufen möchten.

Hier Ihre Vorteile bei Catawiki im Überblick:

  • schnelle, einfache und kostenlose Registrierung
  • kostenfreies Einreichen der Pokémon-Karten
  • professionelle Werteinschätzung durch Experten
  • Durchführung der Versteigerung durch Catawiki
  • nach Auktion rasche Überweisung des Gewinns

Sie möchten Ihre Pokémon-Karten bei Catawiki versteigern? So geht’s:

1. Schritt
Registrieren Sie sich bei Catawiki. Dies nimmt nur ein paar Minuten Ihrer kostbaren Zeit in Anspruch.
2. Schritt
Reichen Sie Ihre speziellsten Pokémon-Karten ein.
Hinweis:
Sowohl die Anmeldung als auch das Einreichen der Objekte ist kostenfrei.
3. Schritt
Anschließend prüft ein Catawiki-Experte Ihre Pokémon-Karten, um deren Wert zu ermitteln und festzulegen, ob sie für eine Auktion auf der Plattform infrage kommen. Sollte dies der Fall sein, wickelt Catawiki die Versteigerung für Sie ab – demnach können Sie sich ganz entspannt zurücklehnen und die für Ihre Pokémon-Karten eingehenden Gebote beobachten. Genießen Sie diese einzigartige Spannung, die eine Auktion mit sich bringt.
4. Schritt
Catawiki gibt Ihnen sofort Bescheid, sobald die Zahlung des Gewinners Ihres Loses eingegangen ist.
5. Schritt
Daraufhin haben Sie die Aufgabe, Ihre verkauften Pokémon-Karten zu versenden.
6. Schritt
Zuletzt transferiert Catawiki Ihren Gewinn auf Ihr Konto. Dieser ergibt sich aus der vom Käufer überwiesenen Summe für Ihre Pokémon-Karten abzüglich der Kommissionsgebühr, die Catawiki für das Kuratieren der Auktion erhebt.
Tipps:
  • Fotografieren Sie Ihre Pokémon-Karten so umfassend und präzise wie möglich. Nur so kann sich ein Interessent ein genaues Bild machen.
  • Verfassen Sie überdies eine detaillierte Beschreibung zu allen Pokémon-Karten, die Sie verkaufen möchten. Der potenzielle Käufer sollte durch Ihre Angaben wissen, um welche Karte es sich im jeweiligen Fall handelt und in welchem Zustand sie ist.
  • Versenden Sie Ihre Pokémon-Karten immer versichert und mit Sendungsverfolgung.
  • Machen Sie sich vorab über die anfallenden Versandkosten schlau und überlegen Sie sich gleichzeitig, welchen Anteil davon der spätere Käufer übernehmen soll.

Das macht Pokémon-Karten wirklich wertvoll

Der Wert einer Pokémon-Karte hängt von verschiedenen Faktoren ab. In diesem Abschnitt fassen wir Ihnen die wichtigsten Kriterien zusammen.

Seltenheitswert

Na klar: Je seltener eine Pokémon-Karte ist, desto mehr Wert hat sie. Da stellt sich jedoch unweigerlich die Frage, woran man erkennt, ob es sich um eine Rarität handelt. Es gibt verschiedene Punkte, die einer Pokémon-Karte sozusagen von Haus aus Seltenheitswert verleihen:

  • Sie ist ein Prototyp für die erste Edition.
  • Sie stammt aus der allerersten offiziellen Edition.
  • Sie ist eine Promo-Karte.
  • Sie ist eine Wettbewerbs- oder Preiskarte eines Pokémon-Turniers.
Tipp:
Wie häufig oder selten eine Pokémon-Karte existiert, ist direkt auf ihr ersichtlich. Achten Sie auf das Symbol in der rechten unteren Ecke. Einteilung: Ein Kreis sagt, dass es sich um eine häufige Karte handelt; im Falle einer Raute halten Sie eine “nicht so häufige” Pokémon-Karte in Ihren Händen; und bei einem abgebildeten Stern wissen Sie, dass Sie es mit einem seltenen Exemplar zu tun haben. Dieses System macht eine ungefähre Werteinschätzung auch für Laien möglich.
Spannend:
Selten ist nicht gleich selten. Die Karten mit Stern lassen sich noch weiter differenzieren, was ihren Seltenheits- und Verkaufswert angeht. Beispielsweise offenbaren Pokémon-Legenden einen goldenen Stern; bei einem weißen Stern gilt die Pokémon-Karte als “ultraselten”, wie es in Fachkreisen heißt, und ist damit sehr viel Geld wert.
Wissenswert:

Die seltenste Pokémon-Karte überhaupt zeigt mit Pikachu das bekannteste Pokémon. Sie erschien in der “Prerelease”-Version. Von ihr gibt es weltweit nur 15 Stück. Dieser Fakt verleiht der speziellen Pokémon-Karte einen Wert von über 9.000 Euro.
Quelle: https://bulbapedia.bulbagarden.net/wiki/Pok%C3%A9mon_Illustrator_(CoroCoro_promo)

Besonderheiten

Sehr beliebt sind sogenannte Holo-Karten – sprich Pokémon-Karten mit Glitzereffekten im Bild. Sie weisen ein “H” als Erkennungszeichen auf. Auch “schimmernde Pokémon” gelten als wertvoll. Sie sind durch drei Sterne in der rechten unteren Ecke gekennzeichnet und in einer für das jeweilige Pokémon ungewöhnlichen Farbe abgebildet. Man nennt sie “Triple Star”.

Aber: Es gibt auch mehrere Pokémon-Karten ohne Kennzeichnung, die dennoch hohe Verkaufspreise erzielen können. Dazu gehören vor allem Exemplare mit Fehldrucken oder Fehlschnitten.

Alter

Gemeinhin haben Pokémon-Karten umso mehr Wert, je älter sie sind. Demnach erzielen Sie für frühere Auflagen höhere Verkaufspreise als für spätere. Prototypen haben noch mehr Jahre auf dem Buckel, was ihren Wert pusht. Meistens geht das Alter mit dem Seltenheitswert einher. Es gibt allerdings auch Ausnahmen, zum Beispiel neuere Pokémon-Karten, die ebenfalls selten sind.

Edition

Die verschiedenen Editionen von Pokémon-Karten variieren in Bezug auf die Auflage und damit auch hinsichtlich des Seltenheitswerts. Wir listen Ihnen einige Editionen mit ihren durchschnittlichen Verkaufspreisen:

  • Prime-Karten: drei bis zehn Euro
  • Level-X-Karten: fünf bis 25 Euro
  • EX-Karten: bis zu 40 Euro
  • Gold-Rare-Karten: bis zu 100 Euro

Guter Zustand

Entscheidend für einen möglichst hohen Verkaufspreis ist stets auch der Zustand der jeweiligen Pokémon-Karte. Dieser sollte selbstverständlich gut sein. Noch unbenutzte Karten erzielen logischerweise die höchsten Verkaufspreise. Wertvoll sind überdies leicht oder mittelstark bespielte Pokémon-Karten. Bei Pokémon-Karten in einem schlechteren Zustand sinkt der Wert rasch um 50 bis 80 Prozent. Kaum ein Sammler legt für Exemplare mit Falz, Riss und/oder Wasserschaden noch viel Geld hin, es sei denn, es geht um eine echte Rarität.

Wichtig: Auch oder gerade die Rückseite muss in einem hervorragenden Zustand sein, um einen hohen Verkaufspreis zu erzielen. Abgeblätterte Farbe und Makel an den Ecken und/oder Kanten wirken wertmindernd.

Die entscheidenden Merkmale noch einmal im Überblick, geordnet nach ihrer Wichtigkeit für den Verkaufspreis:

  • Seltenheitswert
  • Besonderheiten
  • guter Zustand
  • hohes Alter
  • spezielle Edition

Höchstpreise bei versteigerten Pokémon-Karten

Wir wollen realistisch bleiben: Der Großteil der Pokémon-Karten ist nicht mehr als einige Cent oder maximal ein paar wenige Euro wert. Doch es existieren auch Exemplare, die Ihnen ohne zu übertreiben ein Vermögen bescheren können. Wir sprechen hier von Summen im fünf- bis sechsstelligen Bereich.

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Beispiele für extrem kostbare Pokémon-Karten gefällig? Bittesehr:

  • Holo-Glurak-Karte aus der ersten Edition für etwa 50.000 Euro
  • No.1-Trainer für etwa 60.000 Euro
  • Pokémon-Illustrator für etwa 184.000 Euro
  • Prototyp von Turtok (Base-Set-Version) für etwa 300.000 Euro

Natürlich müssen zahlreiche glückliche Zufälle zusammenkommen, um einen solchen Hochkaräter zu besitzen und dann zu einem dermaßen stattlichen Preis verkaufen zu können. Aber: Selbst wenn Sie keinen der erwähnten Höhepunkte in Ihrer Sammlung finden, haben Sie mit Ihren Pokémon-Karten unter Umständen die Chance, sich zumindest ein sehr schönes Taschengeld zu verdienen.

Sehen Sie sich bei Catawiki um: Dort werden Pokémon-Karten teilweise für Tausende von Euro versteigert, vor allem als seltene, gut erhaltene Sets. Viele Exemplare bringen den Verkäufern dreistellige Gewinne ein.

Und auch wenn Sie mit einer Karte “nur” zehn, 20, 30, 40 oder 50 Euro verdienen, so erzielen Sie damit in der Regel immer noch ein Vielfaches von dem Wert, den Sie ursprünglich investiert haben, um sie Ihrer Poké-Sammlung hinzuzufügen.

Bei eBay verkaufte ein Anbieter seine umfangreiche Sammlung mit über 200 Karten, davon einigen aus der Base-Set-Edition, für 10.000 Euro – beeindruckend.

Geld verdienen mit Pokémon-Karten und Arbitrage

Ja, auch Pokémon-Karten lassen sich arbitrieren. Für alle, die mit diesem Begriff noch nichts anfangen können, eine kurze Erklärung: Arbitrage ist eine moderne Strategie, die prinzipiell aus zwei Etappen besteht: zuerst dem günstigen Ankauf und dann dem teureren Verkauf des jeweiligen Objekts, in unserem Fall der Pokémon-Karten.

Der Clou: Dadurch, dass die Karten für mehr Geld verkauft als erworben werden, resultiert ein Gewinn – ebendieser Gewinn ist die sogenannte Arbitrage. Klingt zu einfach, um wahr zu sein? Nein, es IST einfach, wenn man sich einarbeitet.

Damit Sie sich besser vorstellen können, wie die Arbitrage mit Pokémon-Karten konkret funktioniert, fassen wir Ihnen die wichtigsten Punkte und Schritte im Folgenden kurz zusammen:

  1. Analysieren Sie den Markt. Sehen Sie sich bei verschiedenen Portalen die aktuellen Preise für wertvolle Pokémon-Karten an. Durch den umfassenden Vergleich finden Sie heraus, welche Karten bei eBay oder Catawiki überraschend günstig angeboten werden, an sich aber das Potenzial haben, mehr Geld einzubringen.
  2. Kaufen Sie unter Wert angebotene Pokémon-Karten an.
  3. Reichen Sie die günstig erworbenen Karten kostenlos bei Catawiki ein. Folgen Sie dabei einfach unserer Anleitung von oben.
  4. Mit etwas Glück versteigern Sie die Pokémon-Karten zu einem hohen Preis und dürfen sich über einen attraktiven Gewinn freuen.

Tipps:

  • Ein guter Arbitrageur zeichnet sich dadurch aus, dass er einen Riecher für Objekte hat, die viel zu günstig angeboten werden. Dieser Riecher ist glücklicherweise erlernbar: Befassen Sie sich zunächst intensiv mit den Merkmalen, die Pokémon-Karten hohen Wert verleihen. Hierfür können Sie als Basis unsere Erklärungen in diesem Artikel heranziehen. Ermitteln Sie dann durch gründliches Recherchieren, wo solche kostbaren Karten gerade besonders preiswert zum Verkauf stehen.
  • Übung (und Erfahrung) macht den Meister. “Trainieren” Sie Arbitrieren. Dazu empfiehlt es sich, die ersten Versuche immer mit sehr günstigen Pokémon-Karten zu starten. Ihre finanzielle Investition sollte im Idealfall derart niedrig sein, dass Sie einen negativen Ausgang Ihres Experiments völlig problemlos verschmerzen könnten. Je häufiger Sie sich probieren, desto mehr Know-how eignen Sie sich an und desto erfolgreicher werden Sie bei der Arbitrage mit Pokémon-Karten.
  • Zeit ist Geld. Dieses Sprichwort gilt beim Arbitrieren ganz besonders. Eine der wichtigsten Regeln lautet: Lassen Sie zwischen dem Ankauf und Verkauf der Pokémon-Karten so wenig Zeit wie möglich verstreichen. In unserer schnelllebigen Welt können sich Angebot und Nachfrage sowie Werte rasant ändern. Ausnahme: Wenn Sie das Glück haben, eine sehr seltene und damit extra wertvolle Pokémon-Karte zu ergattern, kann es sogar von Vorteil sein, das gute Stück eine Weile sorgsam zu lagern und die Marktentwicklung im Auge zu behalten, um die Karte schließlich zu einem Zeitpunkt zu verkaufen, zu dem ihr Wert besonders hoch ist.

Wert der Pokémon-Karten beim Verkauf steigern

Wollen Sie den bestmöglichen Preis für Ihre wertvollen Pokémon-Karten herausholen, müssen Sie jedes Exemplar pfleglich behandeln. Wir raten Ihnen, die Karten nicht mehr zu benutzen. Stecken Sie die Kostbarkeiten direkt in Schutzhüllen.

Achtung:
Wenn Ihre Pokémon-Karten Mängel aufweisen, sollten Sie nie versuchen, diese zu korrigieren – etwa anzumalen. Solche Eingriffe mindern den Wert der jeweiligen Karte nur noch mehr. Beschreiben Sie die Makel, wenn Sie Ihre Karten zum Verkauf anbieten.

Möchten Sie mehrere Pokémon-Karten als Set versteigern, ist es ratsam, sie zu ordnen, also in die richtige Reihenfolge zu bringen. Die Nummern auf den Karten helfen Ihnen dabei.

Tipp:
Gerade bei prinzipiell nicht so wertvollen Pokémon-Karten kann es vorteilhaft sein, die Exemplare als umfassendes Set anzubieten, um das Geschäft mit einem höheren Gewinn abzuschließen. Seltene Exemplare sollten Sie hingegen einzeln offerieren, um maximal zu profitieren.
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