Alte Banknoten verkaufen und Geld verdienen – diesen Wert haben seltene Banknoten

MAKE MONEY

Wer träumt nicht davon, einen Geldschein herzugeben und dafür einen anderen zu bekommen, der mehr wert ist?!

Mit alten Banknoten können Sie sich diesen Traum tatsächlich erfüllen. Vielleicht haben Sie beim Ausmisten auf dem Dachboden oder in der Schublade des Schreibtisches Ihres Vaters oder Großvaters zufällig ein paar Reichsmark gefunden?

Oder möchten Sie sich von Ihrer Sammlung alter nationaler und internationaler Geldscheine trennen?

Dann verkaufen Sie die Banknoten, aber mit Bedacht. Wir liefern Ihnen wichtige Infos rund um den Verkauf alter Banknoten.

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UNSER TIPP: Auf CATAWIKI lassen sich deutlich höhere Preise für alte Geldscheine und Banknoten erreichen
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Wo und wie Sie alte Banknoten am besten verkaufen

Selbstverständlich wollen Sie den größtmöglichen Verdienst erzielen, wenn Sie Ihre alten Banknoten verkaufen. Darüber hinaus legen Sie vermutlich Wert darauf, dass der Verkauf einfach und sicher über die Bühne geht. All das bietet Catawiki. Das im Jahr 2008 ins Leben gerufene Auktionsportal hilft Ihnen, Ihre alten Geldscheine zu fairen bis hohen Preisen zu versteigern. Dabei müssen Sie die Versteigerung nicht selbst vornehmen; diese Aufgabe sowie überhaupt den Großteil der Arbeit erledigt das professionelle Team für Sie. Hier ein paar Eckdaten zu Catawiki im Überblick:

  • über 65.000 neue Objekte pro Woche in den Auktionen
  • ausgewiesene Experten, auch für die Wertermittlung von Banknoten
  • circa zehn Millionen Besucher pro Monat
    Praktisch:
    Durch das Versteigerungsprinzip stehen die Chancen ausgezeichnet, dass Sie Ihre Banknoten zu einem hohen Preis verkaufen. Auf der Plattform kommen zahlreiche Sammler alter Geldscheine zusammen. Einige davon sind wahrscheinlich an Ihren Stücken interessiert und überbieten sich immer wieder gegenseitig, um letztendlich der glückliche Gewinner zu sein.

Catawiki lockt potenzielle Käufer Ihrer Objekte stets durch verschiedene Marketing-Aktionen per Mail, via Social Media et cetera an. Nur im Falle eines erfolgreichen Verkaufs berechnet die Plattform eine Kommissionsgebühr für das intensive Bewerben Ihrer Banknoten. Diese Gebühr liegt derzeit (November 2021) bei 12,5 Prozent auf das Höchstgebot, zuzüglich Mehrwertsteuer.

So funktioniert der Verkauf alter Banknoten bei Catawiki

1. Schritt
Registrieren Sie sich und reichen Sie Ihre Lose – also die Banknoten, die Sie zum Verkauf anbieten möchten – ein. Beides ist komplett kostenlos. Demnach gehen Sie keinerlei Risiko ein.
2. Schritt
Auf Basis Ihrer Beschreibungen und Fotos der Banknoten ermittelt ein Experte von Catawiki den Wert der Geldscheine. Gleichzeitig prüft er, ob Ihre Objekte für eine Auktion auf dem Portal geeignet sind.
Tipp:
Achten Sie auf seriöse, präzise und sprachlich gute Beschreibungen sowie vor allem auch auf qualitativ hochwertige und ausdrucksstarke Bilder der Banknoten. Anhand der Detailfotos können sich erst der Catawiki-Experte und später die interessierten Sammler einen genauen Eindruck verschaffen.
3. Schritt
Sobald die professionelle Analyse abgeschlossen ist, bekommen Sie Bescheid, ob Sie beziehungsweise Ihre Objekte für eine Auktion ausgewählt worden sind. Sollte dies der Fall sein, kümmern sich die Experten der Plattform um die Versteigerung. Währenddessen können Sie sich entspannt zurücklehnen und die Auktion mit Ihren Banknoten beobachten. Vielleicht bietet jemand in letzter Sekunde noch mehr?!
4. Schritt
Der Käufer Ihrer Banknoten überweist das Geld an Catawiki und der Zuständige des Portals meldet sich bei Ihnen, wenn die Zahlung eingegangen ist. In der Folge sind Sie am Zug: Versenden Sie die Geldscheine sorgsam verpackt und versichert innerhalb von drei Tagen ab Erhalt der Nachricht an ihren neuen Besitzer.
Kleiner Tipp:
Die Höhe der Versandkosten, die der Käufer tragen soll, bestimmen Sie bereits beim Einreichen der Objekte. Wenn Sie sich entscheiden, selbst einen Teil davon zu übernehmen, reduzieren sich die Versandgebühren für den Sammler, was dessen Kaufintention natürlich pushen kann.
5. Schritt
Innerhalb von circa 14 Tagen, nachdem die kostbare Fracht gut beim Empfänger angekommen ist, erhalten Sie Ihr Geld für den Verkauf der Banknoten.
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Zusammengefasst:

  • Kostenlos registrieren und Banknoten einreichen.
  • Abwarten und Tee trinken.
  • Die Spannung der Auktion mit Ihren Geldscheinen genießen.
  • Banknoten sorgsam verpackt und versichert versenden
  • Geld innerhalb von 14 Tagen nach Ankunft der Sendung empfangen.

Alternative Möglichkeiten, Banknoten zu verkaufen

Theoretisch stehen Ihnen auch noch viele andere Optionen zur Verfügung, um die alten Banknoten an den Mann oder die Frau zu bringen:

  • beim Fachhändler/spezialisierten Antiquitätenhändler
  • über Kleinanzeigen in Tageszeitungen und Fachzeitschriften
  • über Aushänge in Supermärkten
  • über Online-Foren zum Thema

In Bezug auf den Verkauf der Banknoten beim Fachhändler vor Ort wird oftmals der Vorteil hervorgehoben, dass sich der Experte die Geldscheine direkt ansehen und somit den Wert besser, genauer einschätzen kann. Dies mag an sich stimmen. Doch die meisten Händler sind natürlich darauf bedacht, für sich selbst den maximalen Profit herauszuholen, sodass sie versuchen, die Banknoten möglichst preisgünstig anzukaufen. Als Laie ist man bei einem solchen Geschäft schnell der klare Verlierer.

Überhaupt stellt das fehlende eigene Know-how das Hauptproblem beim „Do-it-yourself“-Verkauf dar. Wenn Sie nicht einschätzen können, wie viel Ihre alten Geldscheine wert sind, sollten Sie vom selbständigen Veräußern Abstand nehmen. Ansonsten riskieren Sie, eher das Minimum als das Maximum zu verdienen.

Was macht Banknoten besonders wertvoll?

Auch wenn Sie sich für den Verkauf über das Auktionsportal entscheiden, schadet es logischerweise nicht, eine Vorstellung davon zu haben, ob es sich bei Ihren alten Banknoten um richtig dicke Fische handelt. In diesem Abschnitt unseres Ratgebers erfahren Sie, welche Merkmale Geldscheine besonders wertvoll machen.

Tipp:
Ganz gleich, ob Reichsmark, DDR-Geldscheine, Reichsbahn-Noten, Städtegeld, Länderbanknoten oder Hyperinflationsgeld – der Verkauf kann sich immer lohnen, auch wenn es in puncto Wertigkeit massive Unterschiede gibt. Wenn Sie Ihre alten Schätze überlegt anbieten, müssen Sie weder Geld noch viel Zeit investieren.

Häufigkeit des Vorkommens

Es überrascht kaum: Je seltener die jeweilige Banknote ist, desto höheren Wert hat sie – und umgekehrt.

Alter

Das Alter hängt häufig unmittelbar mit der Häufigkeit des Vorkommens zusammen, denn ältere Banknoten sind gemeinhin auch seltener. Somit steigt der Wert des Geldscheins in der Regel mit den Jahren, die dieser auf dem Buckel hat.

Zustand

Sehr hohe Preise erzielen normalerweise nur seltene alte Banknoten, die in einem Top-Zustand – also kassenfrisch – sind. Mit jedem kleinen Makel sinkt der Wert. Die deutschen Fachmänner für Papiergeld, Harry und Sohn Holger Rosenberg, haben eine Katalogisierung der Erhaltungsgrade von Banknoten eingeführt, die bei Sammlern deutscher Geldscheine als Standard genutzt wird:

I = kassenfrisch:
Nie im Umlauf, keinerlei Gebrauchsspuren, absolut sauberes Papier, komplett ohne Knicke, Falten und Einrisse
I- = fast kassenfrisch:
Ein einzelner minimaler Makel, nur bei sehr genauem Betrachten zu erkennen
II = vorzüglich:
Leichte Gebrauchsspuren, festes Papier mit Mittelknick oder anderer Knickfalte
III = sehr schön:
Mäßige Gebrauchsspuren, wenig verschmutzt, leicht zerknittert, Knickfalten
III-/IV+ = schön:
Stärkere Gebrauchsspuren, etwas verschmutzter und zerknitterter, Knickfalten, dezente Einrisse am Rand
IV = sehr gut:
Starke Gebrauchsspuren, deutlich verschmutzt und sehr zerknittert, Einrisse, fehlende Ecken
V = gut:
Sehr starke Gebrauchsspuren, aber noch weitestgehend vollständig
VI = gering erhalten:
Fehlende Teile, mit Klebeband zusammengehalten
VII = schlecht:
Größere Teile fehlen

Hinweis: Die Katalogisierung ist ohne weiteres auch auf internationale Banknoten übertragbar, denn sie entspricht im Prinzip dem ‚Standard Catalog of World Paper Money‚. In diesem lauten die Bezeichnungen für die neun Zustandskategorien:

  • UNC (uncirculated
  • AU (about uncirculated)
  • XF (extremely fine)
  • VF (very fine)
  • F (fine)
  • VG (very good)
  • G (good)
  • F (fair)
  • P (poor)

Alleinstellungsmerkmale

Diverse Alleinstellungsmerkmale können Banknoten einen besonders hohen Wert verleihen. Dazu gehören in erster Linie Fehldrucke (falscher Notenwert, falsches Motiv, andere Farbe, seitenverkehrter Druck et cetera) sowie aufeinanderfolgende oder anderweitig außergewöhnliche Seriennummern.

Einzelne Banknote vs. Sammlung

Sammlungen wirken in vielen Fällen wertsteigernd, vor allem, wenn sie vollständig und/oder die zugehörigen Banknoten geordnet sind.

Wichtig: Sofern Sie im Besitz einer vollständigen Sammlung sind, sollten Sie diese auch als Ganzes zum Verkauf anbieten. Üblicherweise ist der Verkaufswert dann nämlich höher, als es die Summe der Beträge aus den Einzelverkäufen der Scheine wäre. Aber: Wenn die Banknoten schon ungeordnet in einem Album sind, ist es besser, sie so zu belassen. Denn jede unnötige Berührung macht die Geldscheine gebrauchter und damit weniger wertvoll.

Hier die wesentlichen Kriterien zur Wertermittlung noch einmal in der Übersicht – geordnet nach Wichtigkeit:

  • Rarität
  • hohes Alter
  • guter Zustand
  • Alleinstellungsmerkmal(e)
  • (vollständige) Sammlung

Mögliche Verkaufspreise für seltene Banknoten

Die  aus dem Jahr 1890 ist eines der berühmtesten Beispiele für wertvolle Banknoten. Als echte Rarität, die es insgesamt auf der Welt nur sieben Mal geben soll (drei Exemplare in Privatbesitz), verführte die bekannteste aller US-Banknoten erst im Jahr 2014 einen Sammler dazu, sie bei einer Auktion für umgerechnet knapp 2,8 Millionen Euro zu ersteigern.

Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Treasury_Note_(1890%E2%80%931891)#/media/File:US-$1000-TN-1890-Fr-379a.jpg

Zu einem derart astronomischen Preis kommt es beim Verkauf alter Banknoten nur sehr selten. Doch wenn man es recht bedenkt, ist alles, was den ursprünglichen Notenwert sowie den investierten eigenen Aufwand für das Veräußern übertrifft, bereits ein Gewinn. Je nachdem, wie selten, alt, frisch und außergewöhnlich Ihre Banknoten sind, können Sie mit hohen zwei- oder gar dreistelligen Verkaufspreisen liebäugeln, manchmal sogar noch mehr.

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Expertentipp: Banknoten verkaufen mittels Arbitrage

Besitzen Sie keine eigenen alten, seltenen Banknoten, die Sie verkaufen könnten, haben aber dennoch großes Interesse, mit Geldscheinen zu handeln? Unter diesen Umständen ist die sogenannte Arbitrage eventuell der richtige Weg für Sie.

Bei dieser Strategie geht es einfach darum, Objekte erst preisgünstig anzukaufen und danach teurer zu veräußern. Die Differenz zwischen dem Ankaufs- und späteren Verkaufswert nennt man ‚Arbitrage‚. Dieser Begriff stammt aus dem Französischen und bedeutet übersetzt so viel wie „freie Wahl“, „freies Ermessen“, „Gutdünken“.

Wie Sie dabei richtig vorgehen? Kaufen Sie bei eBay oder Catawiki Banknoten an. Fokussieren Sie dabei auf Exemplare, die Sie unter Wert ersteigern können. Dafür benötigen Sie logischerweise Wissen und Erfahrung.

Beides können Sie sich ganz leicht aneignen, indem Sie sich einlesen und dann behutsam praktisch einsteigen: Kaufen Sie Banknoten, deren Preise Sie nicht in Verlegenheit bringen. Zu Beginn kann es durchaus sein, dass Sie keinen Gewinn erzielen. Doch Übung macht den Meister – ein Sprichwort, das hinsichtlich Arbitrage ganz besonders zutreffend ist.

Lässt sich der Wert der Banknoten noch steigern?

Eine Wertsteigerung der Banknoten durch eigene „Reparaturen“ ist nicht möglich. Dies hat verschiedene Gründe:

  • Das Papier alter Geldscheine ist zu empfindlich für Versuche, Verschmutzungen zu beseitigen.
  • Auch das vermeintlich clevere Ausbügeln von Knicken gilt es zu unterlassen. Die Wärme des Bügeleisens schadet den Farben und reduziert den potenziellen Verkaufswert des Scheins nur noch zusätzlich.
  • Risse mit Klebeband zu „neutralisieren“, ist ebenfalls keine gute Idee. Das Ergebnis sieht gemeinhin nicht besser aus und der Eingriff erhöht lediglich die Anzahl der Gebrauchsspuren, keinesfalls aber den Wert.

In diesem Sinne sollten Sie sich mehr auf die Erhaltung des gegebenen Wertes der Banknoten konzentrieren. Wertminderungen verhindern lautet also die Devise. Gehen Sie sorgsam mit den alten Geldscheinen um. Behandeln Sie diese nicht wie die Euro-Scheine, die Sie im Alltag benutzen. Konkret heißt das:

  • im Idealfall gar nicht mehr berühren (wenn in einem Sammelalbum)
  • nicht mit schmutzigen Händen anfassen
  • maximal vorsichtig mit zwei sauberen Fingern am Rand aufnehmen
  • nicht knicken
  • trocken, lichtgeschützt und sicher aufbewahren

Wie Sie sehen, gibt es gute und einfache Möglichkeiten, alte Banknoten in neues, einsetzbares Geld mit einem deutlich höheren Wert zu verwandeln.

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