Mit dem Wohngeld-Plus-Rechner für Rentner erfährst du schnell, ob und in welcher Höhe du als Rentner Anspruch auf Wohngeld Plus hast. Du gibst Angaben zu Renteneinkommen, Miete, Haushaltsgröße und Wohnort ein und erhältst eine realistische Einschätzung der möglichen Unterstützung. Der Rechner hilft dir dabei, steigende Wohnkosten besser einzuordnen und zu prüfen, ob sich ein Antrag auf Wohngeld Plus lohnt.
Wohngeld-Plus für Rentner
Prüfen Sie Ihren Anspruch im Ruhestand (Stand 2025)
| Anrechenbare Miete | -- € |
Begrenzt durch den Höchstbetrag der Mietstufe 4. Enthält bereits die Pauschalen für Heizung & Klima. |
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| (Heiz-/Klima-Pauschale) | + 0,00 € |
| Bereinigtes Einkommen | -- € |
Ihre Brutto-Rente minus 10% Pauschalabzug und ggf. Freibeträge für Schwerbehinderung. |
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Wohngeld statt Grundsicherung
Wohngeld hat Vorrang vor der Grundsicherung im Alter. Der Vorteil: Beim Wohngeld sind die Vermögensfreibeträge deutlich höher (60.000 € für die erste Person).
Heizkosten-Zuschlag
Seit der Reform erhalten Sie automatisch einen Zuschlag für Heizkosten und Klimaschutz. Sie müssen keine Heizkostenabrechnung vorlegen – es ist eine Pauschale.
Freibeträge nutzen
Vergessen Sie nicht, Schwerbehinderung oder Pflegegrad im Antrag anzugeben. Dies senkt Ihr anrechenbares Einkommen und erhöht das Wohngeld oft deutlich.
Wohngeld-Plus für Rentner: Hilfe bei hohen Mietkosten
Viele Rentnerinnen und Rentner in Deutschland haben ihr Leben lang gearbeitet und müssen nun mit einer knappen Rente steigende Mieten und Nebenkosten bewältigen. Mit der Einführung von Wohngeld Plus haben nun deutlich mehr Senioren Anspruch auf staatliche Unterstützung. Unser Rechner hilft Ihnen, diskret und einfach zu prüfen, ob Ihnen ein Zuschuss zusteht.
Warum Wohngeld Plus für Senioren so wichtig ist
Die Wohngeldreform hat die Leistungen im Durchschnitt verdoppelt. Für Rentner sind besonders drei Neuerungen entscheidend, die unser Rechner oben berücksichtigt:
Was zählt als Einkommen bei Rentnern?
Bei der Berechnung im Wohngeld-Plus Rechner werden verschiedene Einnahmequellen betrachtet. Dazu gehören:
- Gesetzliche Altersrente: Die monatliche Bruttorente (vor Abzug der Versicherung).
- Betriebsrenten & Pensionen: Zusätzliche regelmäßige Bezüge aus früheren Arbeitsverhältnissen.
- Einkünfte aus Vermietung oder Zinsen: Sofern diese vorhanden sind.
- Freibeträge: Wer mindestens 33 Jahre Grundrentenzeiten hat, profitiert von einem speziellen Freibetrag, der das anrechenbare Einkommen mindert.
Wohngeld oder Grundsicherung – was ist besser?
Oft haben Rentner die Wahl zwischen Wohngeld und der Grundsicherung im Alter. Wohngeld ist jedoch eine vorrangige Leistung.
- Selbstbestimmung: Wohngeldempfänger müssen ihre privaten Verhältnisse weniger stark offenlegen als bei der Grundsicherung.
- Vermögensschutz: Das Schonvermögen beim Wohngeld ist wesentlich höher als bei der Grundsicherung.
- Antragstellung: Der Antrag wird bei der örtlichen Wohngeldstelle (Gemeinde- oder Stadtverwaltung) gestellt.